Diese 5 Tipps verbessern die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr

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Kinder im Straßenverkehr

 

Kinder im Straßenverkehr: Was können wir tun, damit Kinder sicherer sind?

 

Wir sind der Meinung: Kinder sollen ihren Schulweg am besten eigenständig zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Natürlich abhängig von den Gegebenheiten. Ein Schulweg von 10 km mit dem Fahrrad ist für ein kleines Kind definitiv zu viel. Da kann auch der Schulbus einen Teil der Aufgabe übernehmen. Aber grundsätzlich: Kinder brauchen keinen Taxiservice oder Limousinendienst, sondern natürlichen Freiraum.

Auf dem Schulweg lernen Kinder viel fürs Leben:

  • Der Schulweg ermöglicht besondere Erlebnisse, stärkt bei Kindern die Selbstverantwortung und fördert das richtige Verhalten im Straßenverkehr.
  • Er ist eine Möglichkeit für Kinder sich ungestört mit Gleichaltrigen austauschen und zu unterhalten. Dies ist wichtig für die persönliche Entwicklung von Kindern. Sich unterhalten, diskutieren, plaudern, beobachten, singen, springen, manchmal auch streiten, lachen, das alles gehört zur bunten Welt eines normalen Kindes.
  • Kinder lernen auf dem Weg zur Schule, sich selbstständig und verantwortungsbewußt im Strassenverkehr zu bewegen. Kinder im Straßenverkehr gewinnen damit ein hohes Maß an notwendiger Sicherheit.

Allerdings kommt jetzt hier die Verantwortung der Eltern ins Spiel. Damit Kinder im Straßenverkehr sicher sind, muss man Kindern das korrekte Verhalten auf dem Schulweg oder beim Spielen beibringen.

 

1) Eltern können und müssen ihre Kinder für den Straßenverkehr trainieren.

Es reicht nicht aus, den Kindern helle Kleidung an den dunklen Herbst- und Wintertagen  anzuziehen. Vor allem, wenn Kinder den Schulweg alleine oder mit anderen Kindern gehen müssen, werden eigentlich bekannte Regeln in den Wind geschlagen, wie Zebrastreifen zu benutzen, Ampeln zu beachten und an der Bushaltestelle oder auf Verkehrsinseln brav abzuwarten.Kinder Sicherheit Schulweg Eltern sichtbarkeit Blinklicht, Leuchtweste, sicherheitsweste

Kinder im Straßenverkehr sind vor allem im Winter und an nebligen und regnerischen Herbsttagen, wenn es spät hell und früh dunkel wird gefährdet. Dies weil die Sichtbarkeit der Autofahrer sehr eingeschränkt ist. Damit birgt die Strecke von der eigenen Haustür bis zur Schule deutliche Gefahren.

 

2) Eltern sollten wissen ab welchem Alter Kinder alleine auf die Straße können.

Als Erwachsene haben wir vergessen wie es uns als Kinder im Straßenverkehr erging, wenn wir die Straße überqueren wollten. Da wir größer sind, überblicken wir den Straßenverkehr besser. Kinder haben aufgrund der Körpergröße ein kleineres Sichtfeld im Straßenverkehr. So sieht sicherlich auch ein Kind ein heranfahrendes Auto. Aber die Perspektive des Kindes ist übergroß und weitere Fahrzeuge hinter dem heranfahrenden Auto werden oft nicht wahrgenommen. Wer das selbst mal erleben möchte, einfach mal an einer Kreuzung in die Hocke gehen und den Verkehr beachten. Sie werden staunen, wie eine veränderte Perspektive, die Einschätzung der Gefahren im Verkehr ändert.

 

Kinder im Straßenverkehr:

Zusätzlich hierzu muss uns als Eltern auch immer bewusst sein, dass Kinder viele Gefahren einfach nicht erkennen und einschätzen können. Ihnen fehlt die Reife und Erfahrung zum Beispiel Geschwindigkeiten von Fahrzeugen, Bremswege, Auswirkungen von Schnee, Regen und Nebel auf die Sicht von Autofahrern, usw. Das können Kinder im Grundschulalter noch nicht richtig erfassen.

Entsprechend müssen wir Kinder trainieren, sich von allen Fahrzeugen im Straßenverkehr fernzuhalten. Fahrzeuge in Bewegung sind immer eine Gefahr für Kinder.

 

Ab welchem Alter können Kinder den Straßenverkehr und die Gefahren daraus richtig einschätzen?

Kinder sind laut den Fachleuten erst mit ca. 12 Jahren in der Lage den Straßenverkehr korrekt einzuschätzen. Viele Kinder zwischen 9-10 Jahren,

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Was tun wenn ein LKW den Gehsteig versperrt?

können Geschwindigkeiten und Entfernungen von Fahrzeugen schon recht zuverlässig einschätzen. Trotzdem übersehen Kinder im Straßenverkehr in diesem Alter viele Faktoren, wie Bremswege bei Nässe oder einfach die Tatsche, dass ein blendender Scheinwerfer, die Einschätzung zur Entfernung und der Geschwindigkeit deutlich trügen kann.

 

3) Kreuzungen und Ampeln sind besonders kritisch für die Sicherheit von Schulkindern

Auch wenn sicher alle Kinder wissen, dass sie bei Rot die Strasse nicht überqueren dürfen, ist es wichtig zu verstehen, dass auf Fußgänger Grün nicht automatisch ein Befehl zum Gehen ist. Es gilt der Grundsatz unbedingt in beide Richtungen zu schauen. Dies um sicher zu sein, dass ein Autofahrer seine rote Ampel nicht übersehen hat oder evtl. Fahrzeuge wegen dem „grünen Pfeil“ rechts abbiegen.

Und wenn Kinder an der Ampel warten, sind sie am Sichersten, wenn sie dies in einigem Abstand zur Fahrbahn tun. 1 m Abstand stellt sicher, dass man bei Rempeleien nicht unter die Räder kommt.

 

4) Fußgängerüberwege, Zebrastreifen sind keine Garantie, dass Schulkinder sicher sind. 

Kinder müssen lernen, dass sie nicht darauf vertrauen können, dass Autos am Zebrastreifen anhalten. Die berühmte Faustregel: „Links schauen – rechts schauen – links schauen“ müssen Schulkinder im Blut haben. Vertrauen auf die Verkehrszeichen allein (Zebrastreifen oder Ampel) sind definitiv nicht ausreichend. Ein Kind muss lernen sich immer und immer zu versichern, dass ein Auto auch wirklich steht, bevor es über die Straße geht.

Das Auto muss stehen! es zählt nicht die Einschätzung des Kindes, dass das Auto anhält, langsamer wird, mit der Lichthupe Zeichen macht, der Fahrer zuwinkt, eine Dritte Person sagt: „es ist Grün“ usw.

Es zählt nur die eigene Gewissheit: das Auto steht!

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Kinder im Straßenverkehr: Zu geringe Sichtbarkeit während der Wartezeit auf den Schulbus oder auf dem Nachhauseweg.

In der Straßenmitte müssen Kinder sich noch einmal vergewissern, dass auch die Autos auf der anderen Straßenseite (zweite Fahrbahn) gehalten haben und die Überquerung sicher ist.

 

5) Sichtbarkeit, Sichtbarkeit, Sichtbarkeit! 

Die Experten empfehlen eindeutig, Eltern müssen sicherstellen, dass Kinder sichtbar im Straßenverkehr sind. Kinder sind schon kleiner als Erwachsene und damit schwieriger zu erkennen.

Die Sichtbarkeit von Kindern kann man durch helle Kleidung erhöhen. Allerdings ist dies Abends und bei Nebel nicht ausreichend! Auch ein dunkler Regenschirm kann oft ein halbes Kind verdecken.

 

Kinder im Straßenverkehr – Was tun:

i) BEI TAGESLICHT: Sichtbarkeit des Kindes verbessern auf der Straße, auf Gehsteigen, Fußgängerzonen, Parkwegen, Radwegen. Damit herausfahrende Autos oder Fahrradfahrer das Kind nicht übersehen, sind helle Kleidungsstücke ein Muss.

ii) BEI DUNKELHEIT: Sichtbarkeit des Kindes verbessern durch Reflektionskleidung. Reflektierende Kleidungstücke oder Sicherheitswesten und Sicherheit Brustgurte mit starken Reflektionsstreifen, verbessern die Sichtbarkeit im Straßenverkehr, weil sie das Fahrlicht von Autos reflektieren.

iii) COOLES BLINKLICHT: Reflektionskleidung hilft nur, wenn ein Autoscheinwerfer oder fremdes Licht, das Kind beleuchtet. Immer wenn zu wenig Licht da ist, zum Beispiel bei Nebel, Regen, Schneefall, falsch eingestellten Scheinwerfern, schwachem Fahrrad Licht oder ähnlich, reicht dies nicht aus. Dann muss ein cooles Blinklicht auf das Kind hinweisen. Diese werden schon von mehreren 100m erkannt und warnen die Verkehrsteilnehmer. Zusammen mit einer Sicherheitsweste, stehen Blinklichter an einer Sporttasche, Schultasche oder am Rucksack, für maximale Sichtbarkeit und Sicherheit.

Wir meinen: Sicherheit geht immer vor! Kinder die auf Gehsteigen / Radwegen unterwegs sind, sollten eine reflektierende Weste oder LED Jacke mit Eigenbeleuchtung (blinkende LED), neongelbe Warnschutzjacke anziehen. Damit werden sie auch von Radfahrern oder von Autos, die kein Fahrlicht eingeschaltet haben, nicht übersehen.

Sicherheit muss nicht „uncool“ sein. Blinklichter, blinkende LED Warnlichter an der Schultasche, am Rucksack, Sporttasche sehr modern und cool aus. Kinder wollen zeitgemäß und innovativ auftreten. Warum nicht mit einem Blinklicht? 

 

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Sicherheit im Straßenverkehr für Senioren und Jedermann

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Gedanken zur Sicherheit Senioren im Straßenverkehr

Die Bevölkerung weltweit wird immer älter und dank besserer Versorgung leben wir immer länger. Das ist gut so.

Senioren von heute sind nicht mehr vergleichbar mit den vergangenen Generationen. Denn unsere Senioren sind mobil und digital. Entsprechend nehmen sie aktiv am Gesellschaftsleben teil.

Dadurch kommen natürlich immer mehr ältere Menschen in den Straßenverkehr. Die Mehrzahl unserer Senioren sind als Fahrer oder Fahrerin aktiv. Folglich reisen sie viel in öffentlichen Verkehrsmitteln oder sind mit dem Fahrrad unterwegs. Insbesonderes auch auf E-Bikes, was ein neuer Trend ist.

Deswegen sind sie leider auch besonders gefährdet. Senioren Sicherheit ist ein wichtiges Thema. Vor allem weil bei Senioren über 75 Jahre, die Unfallhäufigkeit rasant und überproportional zunimmt.

Dies können wir verhindern. Es liegt an jedem von uns etwas für die Sicherheit Senioren zu tun.

 

Gedanken, um die Senioren Sicherheit zu verbessern.

Was können Senioren zur Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr selber tun?

Wichtig ist der regelmäßige Kontakt zum Hausarzt. Der Hausarzt kann laufend beraten, wie fit man für den Straßenverkehr ist. Vor allem auch kann er Auskunft geben, ob eventuell Medikamente Auswirkungen auf die Fähigkeiten zur Teilnahme am Straßenverkehr haben. Beispielsweise kann ein Hausarzt auch überprüfen, ob Sehvermögen und Hörvermögen noch ausreichend sind.

Dies gilt vor allem auch, wenn man weiterhin Auto fahren möchte. Dann sind laufende Checks für die eigene Sicherheit und die Sicherheit von anderen sehr wichtig. Ähnliche Beratungen gibt es auch beim ADAC oder anderen Verkehrsclubs. Viele Verkehrsclubs stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

 

Uns ist wichtig:

Auch die fittesten und aktivsten Senioren müssen Ihr Schicksal nicht herausfordern. Deswegen sollten sie keine unnötige Risiken eingehen.

So lassen sich Fahrten bei Dämmerung und Regen vielleicht verschieben. Auch bei Nebel sollte man nicht unbedingt unterwegs sein. Vor allem aber bei Schnee und Glatteis sollte man umplanen. Schwierige Straßenverhältnisse sind schon für junge Menschen eine Herausforderung.

Deswegen gilt es unnötige Risiken zu vermeiden! Dies ist ein erster wichtiger Schritt zu Sicherheit Senioren.

 

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Viele Unfälle mit Senioren und von Senioren passieren während sehr dichtem Verkehr. Und zum Beispiel auch zu Stoßzeiten, oder nach langen Stauphasen.

 

 

Schritte zur Verbesserung der Sicherheit Senioren

 

Als Erstes: Planen Sie die Fahrt oder Unternehmung so um, dass Sie Stoßzeiten vermeiden. Sie genießen lieber die Fahrt, wenn die Straßen leerer sind.

Immer noch gilt Übermüdung als einer der Hauptgründe für schwere Unfälle. Dies gilt auch für die jüngere Generation und erst Recht für Senioren.

Deswegen vermeiden Sie eine Übermüdung im Straßenverkehr um jeden Preis. Am Besten planen Sie bei Langstrecken lieber viele lange Pausen ein.

Sind nicht die Pausen das Schönste auf einer Autoreise?  Zum Beispiel dann, wenn man Land und Leute nicht nur hinter der Glasscheibe genießen muss?

Wenn wir älter werden, ändern sich unsere Reaktionsfähigkeiten. Obwohl wir weiterhin noch unheimlich viel aktiv tun können. Bestimmt können Senioren bestätigen, dass die Reaktionen langsamer werden. Am Schnellsten in der körperlichen Reaktion, ist man nicht mehr.

Trotzdem kann man viel tun und die Situation verbessern.

Zum Beispiel bieten die Verkehrsclubs Fahrsicherheitstrainings speziell für Senioren an. Wer sich hier immer wieder neu trainieren lässt, verbessert die Sicherheit Senioren im Straßenverkehr merklich. Zusätzlich macht ein Fahrsicherheitstraining wirklich viel Spaß.

Also, wann melden Sie sich an?

 

 

Senioren als Fußgänger und Senioren als Radler mit dem Fahrrad unterwegs

 

Wenn wir als Fahrradfahrer unterwegs sind, dann sind wir im Vergleich zu Autos sicherlich „sehr schwache“ Verkehrsteilnehmer.  Natürlich stimmt dies auch für Läufer und Sportler, wie beispielsweise Wanderer oder Nordic Walking Teilnehmer.

Sorgen Sie zuerst für die bestmögliche Sichtbarkeit durch helle, reflektierende Kleidung. 

Verbessern Sie die Sicherheit durch eine reflektierende Warnweste oder eine selbstleuchtende Jacke. Die sehen modern aus. Die Warnweste sind sehr leicht und bequem zu tragen. Vor allem aber tragen sie viel zur Sichtbarkeit bei.

Beim Fahrrad ist es eine Selbstverständlichkeit, dass die Beleuchtungsanlage in einem einwandfreien Zustand ist. Zusätzlich muss auch der Rückstrahler perfekt sauber sein.

Ergänzend und nicht weniger wichtig ist eine reflektierende Warnweste oder Reflektorweste. Die Warnweste trägt deutlich zu einer verbesserten Erkennung im Straßenverkehr bei.

 

Fazit Sicherheit Senioren

Defensives Fahren oder Verhalten hilft der Sicherheit. Schließlich gilt dies immer und überall und sicher nicht nur für Senioren.

Insbesondere auf innerörtlichen Durchgangsstraßen und an vollen Kreuzungen. Tatsächlich ist auch viel Vorsicht an Fußgängerüberwegen und in unübersichtliche Kurven geboten. Dies dient der Sicherheit aller.

Deswegen empfehlen wir zur Sicherheit Senioren das Tragen von LED Jacken oder Leuchtwesten.
Ähnliche Produkte sind Sicherheitswesten und Reflektorwesten.  
Diese Westen sind bequem, innovativ und reflektieren sehr gut. Entsprechend können Sie damit auch abends sichtbar spazieren oder zum Sport gehen.

 

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Beispiel LED Reflektorweste: ideal für Fahrrad oder E-bike.

Ab wann können Kinder mit dem Rad (Fahrrad) alleine zur Schule fahren?

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Mit dem Rad zur Schule

Diese Frage beschäftigt viele Eltern. Und sehr oft machen Kinder Druck, damit sie mit dem Rad zur Schule fahren können.

Was sagt der Gesetzgeber und was sagen die Fachleute dazu?

 

Rad zur Schule: Wichtig ist erstmal Folgendes

Für den Gesetzgeber sind Kinder Fußgänger!

Das Gesetz sagt auch, dass bis zum Alter von 8 Jahren müssen Kinder mit ihrem Rad, Fahrrad, Skateboard etc. auf dem Gehweg fahren.

Sind Kinder im Alter von 8 – 10 Jahren, dürfen sie mit dem Rad laut Gesetz sowohl den Gehweg, als auch die Straße oder, soweit vorhanden, den Fahrradweg benutzen. Die Entscheidung wo die Kinder fahren sollen, liegt in dieser Alters-Spanne in dem Ermessen der Eltern. 

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Kinder die über 10 Jahre alt sind, werden vom Gesetzgeber als „mündige Radfahrer“ definiert. Es gelten also die gleichen Regeln wie für Erwachsene. Kinder müssen dann entweder die Straße oder den Fahrradweg benutzen.

Es spielt keine Rolle, wohin die Kinder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Für Kinder die mit dem Rad zur Schule fahren, gelten keine besonderen Regeln und Schulkinder dürfen auf dem Gehweg nur dann Fahrrad fahren, wenn sie unter 10 Jahre alt sind.

Eine allgemeine Regelung, ab welchem Alter Kinder alleine mit dem Rad zur Schule fahren dürfen, gibt es nicht.

Grundsätzlich sollten Kinder erst nach absolvierter Ausbildung oder einem Training für Fahrradfahrer, wie sie an vielen Schulen Standard ist, mit dem Fahrrad allein zur Schule fahren.

Eine gute Richtlinie für Eltern ist auch: Kinder unter 7 Jahren sollten nicht alleine mit dem Fahrrad (Rad, Bike) unterwegs sein. Eltern oder andere Erwachsene sollten sie unbedingt begleiten.

Wenn Kinder und Eltern mit dem Fahrrad, Bike unterwegs sind: Achten sie auf Ihre Sichtbarkeit. Die Sichtbarkeit durch reflektierende Fahrradwesten, Radwesten von ReflectYo., Hinweiswesten mit und ohne Eigenbeleuchtung, tragen sehr viel zur Sicherheit bei.

 

 

 

ReflectYo. 

Reflektierend hohe Sichtbarkeit.

Nicht übersehen werden. Denn Leben ist wertvoll.

Achten Sie auf sich und Ihre Lieben!

 

 

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