Checkliste erster Schultag – Checkliste Sicherheit Schulweg

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Checkliste Sicherheit Schulweg

Der erste Schultag, wie aufregend. Für das Schulkind und die Eltern. Damit man hier alle Punkte im Blick hat, hier eine kurze Checkliste als Überblick:

 

Checkliste erster Schultag

1) Ihr Kind freut sich auf die Schule. Also lohnt es sich offen mit dem Kind über die Schule zu sprechen. Es gilt Vorfreude, Erwartungen, Befürchtungen, Ängste auszuloten und abzuchecken. Was erwartet der Sohnemann oder das Töchterlein vom ersten Schultag? Wovor hat Ihr Kind Angst? Was denkt es, wie der erster Schultag abläuft? Darüber sprechen macht es für viele Kinder einfacher und setzt die Erwartungen an den ersten Schultag richtig. Damit verhindern sie auch Enttäuschungen aus überzogenen Erwartungen und Demotivation.

2) Erster Schultag: Binden sie das Kind in die Vorbereitungen für den ersten Schultag ein: z.B. bietet sich an, dass man zusammen die ersten Schulutensilien einkauft. Ihr Kind wird sich dabei wichtig fühlen, es darf mit entscheiden. Und vor allem gibt es später keinen Anlass für Beschwerden, dass die Farbe des Schulranzens nicht passt oder das Federmäppchen doch zu knallig ist.

 

Der erste Schultag ist ein wichtiger Meilenstein in dem Leben eines jeden Menschen.

3) Warum dies nicht hervorstellen und ihn auch äußerlich zu was Besonderem und Außergewöhnlichen machen? Zum Beispiel neue Kleidungsstücke (Hosen, Jacke, TShirt, ggf. Schuluniform), die mit dem Kindergarten Dasein brechen und einen neuen Abschnitt einleiten.

4) Vermutlich erhalten Sie noch weitere Tipps von der Schule zur Vorbereitung auf den ersten Schultag. Es lohnt sich hier Zeit zu investieren. Denn es wird ein Tag werden, der das Leben Ihres Kindes und Ihr eigenes prägt. ein besonderer Tag, der in Erinnerung bleibt. Sehr viele Schulen laden vor dem ersten Schultag zu besonderen Elternabenden ein. Diese Gelegenheit die Schulräume, künftigen Lehrer und die anderen Eltern kennen zu lernen sollten Sie nicht verpassen. Das gibt Ihnen ein Gefühl der Sicherheit und macht es einfacher „loszulassen“.

5) Sehr oft ist es möglich mit dem Kind schon vor dem ersten Schultag die Schule zu besuchen, damit es sich bei der Einschulung nicht mehr fremd fühlt und sich dort auskennt. Meist ist dies an Schnuppertagen für Kindergarten Kinder möglich oder einfach auf Nachfrage, dass man Räumlichkeiten oder den Schulhof zum Spielen benutzen kann.

 

Es geht los:

Die Schultasche steht bereit, das ganze Zubehör, wie Stifte, Federmäppchen, Hefte, Radiergummi sind eingekauft und wurden x-mal ein und ausgeräumt. Auch wissen die Eltern sicherlich schon, was für eine Schultüte es werden soll und was da rein kommt. (Checkliste Schulranzen)

Eigentlich haben Sie an alles gedacht. Der große Tag kann kommen.

 

 

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Checkliste Sicherheit Schulweg

STOP! STOP!

Es wird höchste Zeit, sich über den Schulweg Gedanken zu machen. Sicherlich haben sie schon einen Plan, wie die ersten Tage ablaufen werden. Aber danach? Ein Schulkind muss den Schulweg genau kennen. Deswegen empfehlen wir vor Schulbeginn, den Weg zur Schule mit dem Kind abzugehen und gegebenenfalls das Überqueren von Straßen, die Verkehrsregeln und die Verkehrszeichen aufzufrischen und neu zu üben.

Lernen bedeutet: Wiederholen, wiederholen, üben, üben, üben.

Auf den Schulweg bezogen meint dies: Zeigen Sie Ihrem Kind den Weg zur Schule an unterschiedlichen Tagen, bei unterschiedlichen Wetterbedingungen, in einer sehr realistischen Situation. Ihr Kind wird morgens und vermutlich mittags auf dem Schulweg unterwegs sein. In der Woche, mit rush-hour, gestressten Passanten, vielen anderen Kindern.

Wichtig ist nicht nur auf die Straße, Ampeln, Zebrastreifen zu achten, sondern aktiv die Umgebung beachten.

 

Einige Anregungen für die Checkliste Sicherheit Schulweg:

  • Parken LKW und Lieferwagen auf dem Gehsteig?
  • Fahren spontan Fahrzeuge aus Tiefgaragen heraus?
  • Sind viele Fahrräder und Sportler unterwegs?
  • Haben viele Geschäfte Ihre Waren auf dem Gehsteig ausgelegt? Gibt es viele Cafés und Restaurants mit Tischen und Schirmen draußen?
  • Ist ein Bach in der Nähe, der die Aufmerksamkeit des Kindes auf sich ziehen würde oder gibt es einen Park in der Nähe, der die Abenteuerlust wecken könnte?
  • Spielplätze, bei denen Ihr Kinde hängen bleiben könnte?
  • Muss es über extrem belebte Plätze, Märkte oder Straßen gehen?
  • Muss es durch sehr einsame und verlassene Straßen gehen oder  evtl. sogar durch einen Wald oder Park? Welche Ausweich-Routen gibt es?
  • Wo kann das Kind Schutz finden? Bei einem plötzlichen starken Regen oder einer Gefahr?

 

Gibt es Nachbarskinder, die den gleichen Schulweg haben?

Die Situation ist deutlich entspannter, wenn es noch weitere Kinder aus der Gegend gibt, die im gleichen Alter sind und die gleiche Schule besuchen. Dann kann man mit den Eltern der Kinder fest abstimmen, dass die Kinder zusammen zur Schule gehen und auch nach Möglichkeit zusammen heimkommen. Gegenseitig aufeinander aufpassen, in Gruppen auftreten, das hilft für die Sicherheit der Kinder ungemein.

 

Trotzdem müssen Sie noch ein paar Punkte auf die Checkliste Sicherheit Schulweg nehmen.

 

Checkliste Sicherheit Schulweg: Notfälle auf Schulweg und in der Schule

Wer ist in Notfällen für das Kind ansprechbar, wenn Sie nicht erreichbar sind? Dies muss sowohl das Kind, als auch die Schule wissen.

Auch sollte das Kind wissen, wie es auf dem Schulweg einen Notruf absetzen kann. Zum Beispiel Ihre Rufnummer und die Notrufnummer dabei haben. Und etwas Telefongeld für eine Telefonzelle.

Oder es muss eine klare Regel kennen, wie: „Du gehst in diesen Supermarkt und bittest, dass man diese Nummer anruft“. Entsprechend wichtig sind zusätzlich zur Notrufnummer auch die eigene Adresse. Am besten auswendig und 100x geübt oder auf einem Zettel, in der Schultasche.

 

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Checkliste Sicherheit Schulweg: Schulbus, öffentlicher Bus & Bahn

Wenn die Entfernungen größer sind, kann es sein, dass Ihr Kind in der Stadt oder auf dem Land mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Schule kommen muss.

Auch hier gilt wie im Teil 1.: Man muss am Anfang die Fahrt Strecke gemeinsam mit seinem Kind abfahren und sollte am besten genaue Regeln aufstellen. Regeln vor allem über das Verhalten in öffentlichen Verkehrsmitteln, dass das Kind sich immer gut festhalten muss oder wie es sich an einer Haltestelle verhalten soll. Besondere Aufmerksamkeit gilt hier auf die Gefahren hinzuweisen, die sich aus der Benutzung der öffentlichen Verkehrsmitteln ergibt. Zwar ist es heute unwahrscheinlich, dass ein Schulkind von den Türen eines Busses oder einer S-Bahn eingeklemmt wird, trotzdem ist es eine reale Gefahr. Vor allem beim Schienenverkehr, muss das Kind wissen, dass das Betreten der Gleise gefährlich ist und auf keinen Fall erfolgen kann. Ebenso wie Schubsen und Drängeln andere und sich selbst in Gefahr bringt.

 

Checkliste Sicherheit Schulweg: Persönliche Sicherheit

Die größte Angst aller Eltern ist, dass Kindern auf dem Schulweg etwas zustößt, was nicht mit Straßenverkehr oder Unaufmerksamkeit zu tun hat. Gefahren für die persönliche Sicherheit durch Entführung, Gewalttaten, oder ähnlich. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit einer Gewalttat gegen Kinder auf offener Straße, sicher geringer als ein Unfall im Straßenverkehr ist, muss das Kind darauf vorbereitet werden und darüber unterrichtet werden.

Wichtig dabei: Sie sollten Ihr Kind erst dann den Schulweg alleine gehen oder fahren lassen, wenn es sich sicher fühlt. Unsichere Kinder werden leichter Opfer von Gewalt, als selbstbewusste und sichere Kinder.

Wir haben es alle gelernt:

„Pass auf dich auf, wenn fremde Leute dich ansprechen!“.

Das Thema ist sicher sehr schwierig, trotzdem muss das Kind wissen, dass es in der Öffentlichkeit fremden Leuten nicht trauen kann. Es muss klar wissen und es beachten, wie man sich gegenüber von Fremden verhält.

Wir haben es alle endlos vor unseren Eltern wiederholen müssen:

„Nimm nie Süßigkeiten von einem Fremden an“ .. „steig nie in ein fremdes Auto“ … „geh nie in die Nähe eines fremden Autos, aus dem dich jemand anspricht“ .. „lass dich nie in eine Wohnung locken, weder mit Welpen noch mit Coca Cola“.

Heute müsste man eher sagen:

„Lass dir nicht die Pokemons, Handyspiele oder vergleichbar von fremden Leuten vorführen“ …

Checkliste Sicherheit Schulweg: Sichtbarkeit im Straßenverkehr

Wenn Ihr Kind auf dem Schulweg im Straßenverkehr unterwegs ist gilt eine wichtige Regel für seine Sicherheit: Sichtbar sein!

Ihr Kind muss sichtbar sein für Fahrzeugfahrer auf der Straße, bei Tag, bei Nacht, bei Regen, Nebel und Schnee! Ampeln, Zebrastreifen, Fußgängerüberwege (evtl. sogar mit einer Fußgängerinsel).

Kritisch auch: Sichtbar sein, für Autos, die aus Tiefgaragen herausfahren oder den Radweg kreuzen. Vielleicht sogar noch in Rückwärtsfahrt! Sicherlich, dies ist für Autos nicht immer erlaubt, aber es gilt einen Unfall zu vermeiden und nicht Recht zu haben.

Ein Schulkind muss auch sichtbar sein für Radfahrer auf dem Fahrradweg, für Läufer und Sportler, für Spaziergänger.

 

Unsere Tipps für den Schulweg und die Sicherheit Ihres Kindes :

(Checkliste Sicherheit Schulweg):

  1. Helle Kleidung. Dies ist logisch und selbstverständlich, ist aber bei Dunkelheit, Regen, Nebel oder auf unbeleuchteten Straßen, nicht ausreichend.
  2. Reflektoren, Sicherheitsweste, Warnweste, Sicherheitskragen, Warnschutzweste, Warnkleidung oder vergleichbar. Ihr Kind muss nicht wie ein Bauarbeiter oder Sanitäter im Einsatz aussehen. Heute gibt es moderne und coole Lösungen, die Kinder mögen und die die Sichtbarkeit gewährleisten.
  3. Coole Warnwesten, innovative LED Blinklichter für Kinder, Warnblinklicht, Hinweislicht, LED Lichter für Schultasche, Sporttasche, Rucksack. LED Jacken mit LED Lichtern und Eigenbeleuchtung. Damit ist sichergestellt, dass Ihr Kind auch ohne fremdes Licht (.z.B. Autoscheinwerfer) sichtbar und erkennbar ist.

 

Diese 5 Tipps verbessern die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr

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Kinder im Straßenverkehr

 

Kinder im Straßenverkehr: Was können wir tun, damit Kinder sicherer sind?

 

Wir sind der Meinung: Kinder sollen ihren Schulweg am besten eigenständig zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Natürlich abhängig von den Gegebenheiten. Ein Schulweg von 10 km mit dem Fahrrad ist für ein kleines Kind definitiv zu viel. Da kann auch der Schulbus einen Teil der Aufgabe übernehmen. Aber grundsätzlich: Kinder brauchen keinen Taxiservice oder Limousinendienst, sondern natürlichen Freiraum.

Auf dem Schulweg lernen Kinder viel fürs Leben:

  • Der Schulweg ermöglicht besondere Erlebnisse, stärkt bei Kindern die Selbstverantwortung und fördert das richtige Verhalten im Straßenverkehr.
  • Er ist eine Möglichkeit für Kinder sich ungestört mit Gleichaltrigen austauschen und zu unterhalten. Dies ist wichtig für die persönliche Entwicklung von Kindern. Sich unterhalten, diskutieren, plaudern, beobachten, singen, springen, manchmal auch streiten, lachen, das alles gehört zur bunten Welt eines normalen Kindes.
  • Kinder lernen auf dem Weg zur Schule, sich selbstständig und verantwortungsbewußt im Strassenverkehr zu bewegen. Kinder im Straßenverkehr gewinnen damit ein hohes Maß an notwendiger Sicherheit.

Allerdings kommt jetzt hier die Verantwortung der Eltern ins Spiel. Damit Kinder im Straßenverkehr sicher sind, muss man Kindern das korrekte Verhalten auf dem Schulweg oder beim Spielen beibringen.

 

1) Eltern können und müssen ihre Kinder für den Straßenverkehr trainieren.

Es reicht nicht aus, den Kindern helle Kleidung an den dunklen Herbst- und Wintertagen  anzuziehen. Vor allem, wenn Kinder den Schulweg alleine oder mit anderen Kindern gehen müssen, werden eigentlich bekannte Regeln in den Wind geschlagen, wie Zebrastreifen zu benutzen, Ampeln zu beachten und an der Bushaltestelle oder auf Verkehrsinseln brav abzuwarten.Kinder Sicherheit Schulweg Eltern sichtbarkeit Blinklicht, Leuchtweste, sicherheitsweste

Kinder im Straßenverkehr sind vor allem im Winter und an nebligen und regnerischen Herbsttagen, wenn es spät hell und früh dunkel wird gefährdet. Dies weil die Sichtbarkeit der Autofahrer sehr eingeschränkt ist. Damit birgt die Strecke von der eigenen Haustür bis zur Schule deutliche Gefahren.

 

2) Eltern sollten wissen ab welchem Alter Kinder alleine auf die Straße können.

Als Erwachsene haben wir vergessen wie es uns als Kinder im Straßenverkehr erging, wenn wir die Straße überqueren wollten. Da wir größer sind, überblicken wir den Straßenverkehr besser. Kinder haben aufgrund der Körpergröße ein kleineres Sichtfeld im Straßenverkehr. So sieht sicherlich auch ein Kind ein heranfahrendes Auto. Aber die Perspektive des Kindes ist übergroß und weitere Fahrzeuge hinter dem heranfahrenden Auto werden oft nicht wahrgenommen. Wer das selbst mal erleben möchte, einfach mal an einer Kreuzung in die Hocke gehen und den Verkehr beachten. Sie werden staunen, wie eine veränderte Perspektive, die Einschätzung der Gefahren im Verkehr ändert.

 

Kinder im Straßenverkehr:

Zusätzlich hierzu muss uns als Eltern auch immer bewusst sein, dass Kinder viele Gefahren einfach nicht erkennen und einschätzen können. Ihnen fehlt die Reife und Erfahrung zum Beispiel Geschwindigkeiten von Fahrzeugen, Bremswege, Auswirkungen von Schnee, Regen und Nebel auf die Sicht von Autofahrern, usw. Das können Kinder im Grundschulalter noch nicht richtig erfassen.

Entsprechend müssen wir Kinder trainieren, sich von allen Fahrzeugen im Straßenverkehr fernzuhalten. Fahrzeuge in Bewegung sind immer eine Gefahr für Kinder.

 

Ab welchem Alter können Kinder den Straßenverkehr und die Gefahren daraus richtig einschätzen?

Kinder sind laut den Fachleuten erst mit ca. 12 Jahren in der Lage den Straßenverkehr korrekt einzuschätzen. Viele Kinder zwischen 9-10 Jahren,

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Was tun wenn ein LKW den Gehsteig versperrt?

können Geschwindigkeiten und Entfernungen von Fahrzeugen schon recht zuverlässig einschätzen. Trotzdem übersehen Kinder im Straßenverkehr in diesem Alter viele Faktoren, wie Bremswege bei Nässe oder einfach die Tatsche, dass ein blendender Scheinwerfer, die Einschätzung zur Entfernung und der Geschwindigkeit deutlich trügen kann.

 

3) Kreuzungen und Ampeln sind besonders kritisch für die Sicherheit von Schulkindern

Auch wenn sicher alle Kinder wissen, dass sie bei Rot die Strasse nicht überqueren dürfen, ist es wichtig zu verstehen, dass auf Fußgänger Grün nicht automatisch ein Befehl zum Gehen ist. Es gilt der Grundsatz unbedingt in beide Richtungen zu schauen. Dies um sicher zu sein, dass ein Autofahrer seine rote Ampel nicht übersehen hat oder evtl. Fahrzeuge wegen dem „grünen Pfeil“ rechts abbiegen.

Und wenn Kinder an der Ampel warten, sind sie am Sichersten, wenn sie dies in einigem Abstand zur Fahrbahn tun. 1 m Abstand stellt sicher, dass man bei Rempeleien nicht unter die Räder kommt.

 

4) Fußgängerüberwege, Zebrastreifen sind keine Garantie, dass Schulkinder sicher sind. 

Kinder müssen lernen, dass sie nicht darauf vertrauen können, dass Autos am Zebrastreifen anhalten. Die berühmte Faustregel: „Links schauen – rechts schauen – links schauen“ müssen Schulkinder im Blut haben. Vertrauen auf die Verkehrszeichen allein (Zebrastreifen oder Ampel) sind definitiv nicht ausreichend. Ein Kind muss lernen sich immer und immer zu versichern, dass ein Auto auch wirklich steht, bevor es über die Straße geht.

Das Auto muss stehen! es zählt nicht die Einschätzung des Kindes, dass das Auto anhält, langsamer wird, mit der Lichthupe Zeichen macht, der Fahrer zuwinkt, eine Dritte Person sagt: „es ist Grün“ usw.

Es zählt nur die eigene Gewissheit: das Auto steht!

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Kinder im Straßenverkehr: Zu geringe Sichtbarkeit während der Wartezeit auf den Schulbus oder auf dem Nachhauseweg.

In der Straßenmitte müssen Kinder sich noch einmal vergewissern, dass auch die Autos auf der anderen Straßenseite (zweite Fahrbahn) gehalten haben und die Überquerung sicher ist.

 

5) Sichtbarkeit, Sichtbarkeit, Sichtbarkeit! 

Die Experten empfehlen eindeutig, Eltern müssen sicherstellen, dass Kinder sichtbar im Straßenverkehr sind. Kinder sind schon kleiner als Erwachsene und damit schwieriger zu erkennen.

Die Sichtbarkeit von Kindern kann man durch helle Kleidung erhöhen. Allerdings ist dies Abends und bei Nebel nicht ausreichend! Auch ein dunkler Regenschirm kann oft ein halbes Kind verdecken.

 

Kinder im Straßenverkehr – Was tun:

i) BEI TAGESLICHT: Sichtbarkeit des Kindes verbessern auf der Straße, auf Gehsteigen, Fußgängerzonen, Parkwegen, Radwegen. Damit herausfahrende Autos oder Fahrradfahrer das Kind nicht übersehen, sind helle Kleidungsstücke ein Muss.

ii) BEI DUNKELHEIT: Sichtbarkeit des Kindes verbessern durch Reflektionskleidung. Reflektierende Kleidungstücke oder Sicherheitswesten und Sicherheit Brustgurte mit starken Reflektionsstreifen, verbessern die Sichtbarkeit im Straßenverkehr, weil sie das Fahrlicht von Autos reflektieren.

iii) COOLES BLINKLICHT: Reflektionskleidung hilft nur, wenn ein Autoscheinwerfer oder fremdes Licht, das Kind beleuchtet. Immer wenn zu wenig Licht da ist, zum Beispiel bei Nebel, Regen, Schneefall, falsch eingestellten Scheinwerfern, schwachem Fahrrad Licht oder ähnlich, reicht dies nicht aus. Dann muss ein cooles Blinklicht auf das Kind hinweisen. Diese werden schon von mehreren 100m erkannt und warnen die Verkehrsteilnehmer. Zusammen mit einer Sicherheitsweste, stehen Blinklichter an einer Sporttasche, Schultasche oder am Rucksack, für maximale Sichtbarkeit und Sicherheit.

Wir meinen: Sicherheit geht immer vor! Kinder die auf Gehsteigen / Radwegen unterwegs sind, sollten eine reflektierende Weste oder LED Jacke mit Eigenbeleuchtung (blinkende LED), neongelbe Warnschutzjacke anziehen. Damit werden sie auch von Radfahrern oder von Autos, die kein Fahrlicht eingeschaltet haben, nicht übersehen.

Sicherheit muss nicht „uncool“ sein. Blinklichter, blinkende LED Warnlichter an der Schultasche, am Rucksack, Sporttasche sehr modern und cool aus. Kinder wollen zeitgemäß und innovativ auftreten. Warum nicht mit einem Blinklicht? 

 

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Ab wann können Kinder mit dem Rad (Fahrrad) alleine zur Schule fahren?

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Mit dem Rad zur Schule

Diese Frage beschäftigt viele Eltern. Und sehr oft machen Kinder Druck, damit sie mit dem Rad zur Schule fahren können.

Was sagt der Gesetzgeber und was sagen die Fachleute dazu?

 

Rad zur Schule: Wichtig ist erstmal Folgendes

Für den Gesetzgeber sind Kinder Fußgänger!

Das Gesetz sagt auch, dass bis zum Alter von 8 Jahren müssen Kinder mit ihrem Rad, Fahrrad, Skateboard etc. auf dem Gehweg fahren.

Sind Kinder im Alter von 8 – 10 Jahren, dürfen sie mit dem Rad laut Gesetz sowohl den Gehweg, als auch die Straße oder, soweit vorhanden, den Fahrradweg benutzen. Die Entscheidung wo die Kinder fahren sollen, liegt in dieser Alters-Spanne in dem Ermessen der Eltern. 

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Kinder die über 10 Jahre alt sind, werden vom Gesetzgeber als „mündige Radfahrer“ definiert. Es gelten also die gleichen Regeln wie für Erwachsene. Kinder müssen dann entweder die Straße oder den Fahrradweg benutzen.

Es spielt keine Rolle, wohin die Kinder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Für Kinder die mit dem Rad zur Schule fahren, gelten keine besonderen Regeln und Schulkinder dürfen auf dem Gehweg nur dann Fahrrad fahren, wenn sie unter 10 Jahre alt sind.

Eine allgemeine Regelung, ab welchem Alter Kinder alleine mit dem Rad zur Schule fahren dürfen, gibt es nicht.

Grundsätzlich sollten Kinder erst nach absolvierter Ausbildung oder einem Training für Fahrradfahrer, wie sie an vielen Schulen Standard ist, mit dem Fahrrad allein zur Schule fahren.

Eine gute Richtlinie für Eltern ist auch: Kinder unter 7 Jahren sollten nicht alleine mit dem Fahrrad (Rad, Bike) unterwegs sein. Eltern oder andere Erwachsene sollten sie unbedingt begleiten.

Wenn Kinder und Eltern mit dem Fahrrad, Bike unterwegs sind: Achten sie auf Ihre Sichtbarkeit. Die Sichtbarkeit durch reflektierende Fahrradwesten, Radwesten von ReflectYo., Hinweiswesten mit und ohne Eigenbeleuchtung, tragen sehr viel zur Sicherheit bei.

 

 

 

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Reflektierend hohe Sichtbarkeit.

Nicht übersehen werden. Denn Leben ist wertvoll.

Achten Sie auf sich und Ihre Lieben!

 

 

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