Keine Reflektoren – Unfälle mit Fußgängern bei Nacht

Keine Reflektoren - Unfälle mit Fußgängern bei Nacht Regenschirm

Keine Reflektoren – Unfälle mit Fußgängern bei Nacht und Dunkelheit

 

Unfallgeschehen mit Fußgängern bei Nacht

Das kennen wir alle: Während der Dunkelheit am Verkehr teilzunehmen, ist für jeden Verkehrsteilnehmer sehr anstrengend. Man ermüdet schnell und die Aufmerksamkeit lässt nach. Bei schlechtem Wetter erhöht sich diese Belastung noch und unsere Aufmerksamkeit geht noch mehr zurück. Das spiegelt sich leider auch im Unfallgeschehen wider.

Die Statistik zeigt: Bei Dunkelheit erreignen sich deutlich mehr Verkehrsunfälle mit Fußgängern als das eigentlich aufgrund der deutlich geringeren Verkehrsdichte bei Nacht zu erwarten wäre. Vor allem auch Unfälle mit Fußgängern bei Dämmerung, Dunkelheit und Nässe zeigen auch eine tragische Bilanz in der Statistik.

 

Nachts ist es auch innerorts als Fußgänger gefährlich

Mehr als die Hälfte (52%) der innerörtlichen Unfälle mit Fußgängern passieren, wenn es draußen dunkel ist. Die Dramatik wird durch folgende Zahl aufgezeigt: Der Anteil der Verkehrsopfer unter den Fußgängern liegt bei innerörtlichen Verkehrsunfällen mit Fußgängern bei Nacht und Nässe sogar bei 68%. Auch bei Glätte passieren nachts die meisten tödlichen Unfälle mit Fußgängern.  64% der bei Glätte getöteten Fußgänger verunglücken nachts.

 

Außerorts passieren nachts die meisten tödlichen Unfälle mit Fußgängern

Auf den Bundes- und Landstraßen spricht die Statistik sehr eindeutig gegen die Fußgänger. Bei Nässe ereignen sich 72% der Unfälle mit Fußgängern nachts, und 88% der auf Landstraßen Getöteten kommen bei Dunkelheit ums Leben.

Schaut man sicht die Statistik an, wie schwer die Unfälle mit Fußgängern nachts verlaufen, zeigt sich ein eindeutiges Ergebnis. Bei Dunkelheit sind auf Landstraßen die Unfallfolgen nochmals 3x mal höher als bei Tageslicht.

Eine klare Empfehlung damit: Fußgänger sollten Landstraßen bei Nacht ernsthaft meiden. Außerorts ist der Anteil der Unfälle und die Unfallschwere besonders hoch.

 

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Welche Regeln gelten für Fußgänger bei Nacht?

 

§ 17 StVO „Beleuchtung“

Während der Dämmerung, bei Dunkelheit oder wenn die Sichtverhältnisse es sonst erfordern, sind die vorgeschriebenen Beleuchtungseinrichtungen zu benutzen. Tatsächlich gilt dies jedoch nur, wenn Fußgänger zum Beispiel einachsige Arbeitsmaschinen oder Handfahrzeuge mitführen. Dann ist mindestens eine nach vorn und hinten gut sichtbare, nicht blendende Leuchte mit weißem Licht auf der linken Seite anzubringen oder zu tragen.

 

§ 3 StVO „Geschwindigkeit“

Der Fahrzeugführer hat seine Geschwindigkeit den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen sowie seinen persönlichen Fähigkeiten und den Eigenschaften des Fahrzeugs anzupassen. Zusammengefasst, er darf nur so schnell fahren, dass er innerhalb der überschaubaren Strecke halten kann.

 

§ 25 StVO „Fußgänger“

Benutzen Fußgänger die Fahrbahn, so müssen sie innerhalb geschlossener Orte am rechten oder linken Fahrbahnrand gehen; außerhalb geschlossener Ortschaften müssen sie am linken Fahrbahnrand gehen, wenn das zumutbar ist. Bei Dunkelheit, bei schlechter Sicht oder wenn die Verkehrslage es erfordert, müssen sie entsprechend einzeln hintereinander gehen

 

Für Fußgänger gibt es keine Beleuchtungs- oder Ausrüstungsvorschriften

Keine Reflektoren – Unfälle mit Fußgängern bei Nacht. Weil die meisten Fußgänger keine Beleuchtungselemente tragen, werden sie bei Dunkelheit sehr schlecht gesehen. Schlechte Sichtbarkeit von Fußgängern bei Nacht ist der Hauptgrund für die hohe Anzahl an Unfällen und deswegen für die Schwere der Unfälle.

Die Sichtbarkeit von Fußgängern bei Nacht und deren Sicherheit kann entscheidend durch eine Erhöhung des Reflektionsgrades der Fußgänger verbessert werden. Den Reflektionsgrad bei Fußgängern kann man zum Beispiel durch reflektierende Kleidung, Reflektoren, Warnwesten erhöhen. Vor allem bei Nässe und Nebel sind extrem reflektierende Produkte, wie beispielsweise ein reflektierender Regenschirm, sehr sinnvoll, um die Reflektion zu erhöhen.

 

Weitere Informationen zum Thema: Keine Reflektoren – Unfälle mit Fußgängern bei Nacht

Warum die meisten Unfälle bei Dämmerung oder Dunkelheit passieren! -> Mehr dazu

Warum sind Radfahrer bei Nacht besonders unfallgefährdet? -> Mehr dazu

 

Warum die meisten Unfälle bei Dämmerung oder Dunkelheit passieren

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Warum die meisten Unfälle bei Dämmerung oder Dunkelheit passieren

 

Nachts schlafen wir doch!
Da ist doch weniger Verkehr auf der Straße!

Damit hatten auch wir nicht gerechnet. Dass bei Dämmerung und Dunkelheit deutlich mehr Unfälle passieren. Und vor allem auch, dass es in dieser Zeit die meisten Unfälle mit tragischem Ausgang gibt.

Nachts ist deutlich weniger Verkehr. Auch Fußgänger und Radfahrer sind im Vergleich zu Tageszeiten nur ausnahmsweise unterwegs. Schüler und kleinere Kinder sind nachts eigentlich gar nicht mehr unterwegs. Selbst wenn es mal vorkommt, sind sie in Begleitung eines Erwachsenen.

Deswegen hatten wir erwartet, dass aufgrund der geringeren Verkehrsdichte Nachts einfach weniger Unfälle passieren sollten.

Das ist falsch!

 

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„Nachts schlafen wir doch“ gilt immer seltener

Das Verkehrsaufkommen am frühen Abend, nachts und im Morgengrauen nimmt durch veränderte Arbeits- und Freizeitgewohnheiten beständig zu. Entsprechend gilt die klassische Vorstellung „Nachts schlafen wir doch“ immer weniger für unsere Gesellschaft.

Dunkelheit und Dämmerung sind wichtige, oft unterschätzte Faktoren bei Verkehrsunfällen. Leider erreignen sich bei Dunkelheit und Dämmerung mehr Unfälle als nach der Verkehrsdichte zu erwarten wäre.

 

Wer ist bei Dunkelheit gefährdet?

Speziell schwache und ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie beispielsweise Fußgänger, Radfahrer, aber auch Moped- und Motorradfahrer sind bei Nacht aufgrund ihrer schlechteren Erkennbarkeit gegenüber Autos stärker gefährdet. Deshalb werden unverhältnismäßig viele Menschen bei Unfällen in der Dunkelheit getötet, sagt die Statistik.

Dramatisch ist es vor allem bei Unfällen mit Fußgängern: hier hat die Dunkelheit einen signifikanten Einfluss auf Anzahl und Schwere der Unfälle. Die Unfallschwere für Fußgänger ist bei Dunkelheit auf Stadtstraßen laut Statistik 2.4 mal, auf Landstraßen 3.0 mal höher als bei Tageslicht.

Weniger überraschend sicherlich, dass nahezu 90 Prozent der tödlichen Unfälle mit Fußgängern innerorts zu verzeichnen waren, wobei jedoch etwa ein Drittel der nächtlich Getöteten außerorts registriert worden sind.

„Während bei Tage etwa 25 Getötete/ 1.000 Unfälle zu verzeichnen sind, steigt diese Zahl bei Nacht auf über 70.
Hautzinger/Tassaux ermittelten für Fußgänger nachts ein dreifach höheres Unfallrisiko gegenüber der Verkehrsteilnahme bei Helligkeit.“

Quelle: Deutscher Verkehrssicherheitsrat

 

Wann passieren die meisten Unfälle bei Dämmerung oder Dunkelheit?

Unfallschwerpunkte sind erwartungsgemäß die dunklen Herbst- und Wintermonate.

DRadfahrer mit reflektiver Kleidung verhindert Unfälle bei Dämmerung und Dunkelheities aufgrund der längeren Dunkelzeiten (beispielsweise im Winter von 17:30 Uhr bis 7:30 Uhr). Entsprechend finden über 50 Prozent der Unfälle im Dezember bei Dunkelheit oder bei Nacht statt.

In den Sommermonaten sinkt die Unfallrate bei Nacht auf ca 12 Prozent.

Extreme Schwankungen gibt es auch an den Wochentagen. Vor allem am Wochenende finden überdurchschnittlich viele Unfälle mit Fahrrädern und Fußgängern bei Nacht statt.

 

Damit stellt sich die berechtigte Frage: Geschehen Unfälle während der Dunkelheit oder wegen der Dunkelheit?

Dies muss nicht automatisch identisch sein. Unfälle die während der Dunkelheit entstehen, können zum Beispiel darauf zurückgeführt werden, dass die Verkehrsteilnehmer nicht ausreichend vorsichtig sind. Zum Beispiel wegen unangepasster Geschwindigkeit, Müdigkeit, etc.

Geschehen Unfälle jedoch wegen der Dunkelheit, hat dies etwas mit Sichtbarkeit, Erkennbarkeit zu tun. Beziehungsweise bei Autos oder Fahrzeugen mit der Lichtanlage, usw.

 

Was auch immer die Gründe sind: die Dunkelheit erhöht signifikant das Risiko von Verkehrsunfällen mit tragischem Ausgang.

Eine verbesserte Sichtbarkeit ist immer die richtige Antwort.

Für Fußgänger und Radfahrer gilt: reflektierende Kleidung kann dazu beitragen Unfälle zu verhindern.

Wie eine Warnweste dir 1 Sekunde frühere Sichtbarkeit gibt und warum dies dein Leben retten kann, findest du hier.

 


Weitere Themen zu der Informationsreihe Unfälle bei Dämmerung oder Dunkelheit

Fußgänger sind bei Nacht in Gefahr: 3x mehr tödliche Unfälle als bei Tag!

Warum sind Radfahrer bei Nacht besonders unfallgefährdet?

 

 

 

Warnweste: Warum dein Leben von einer reflektierenden Leuchtweste abhängen kann …

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Warnweste im Straßenverkehr: eine reflektierende Leuchtweste rettet Leben

 

Oft hängt unser Leben am „seidenen Faden“. Selten ist uns das bewusst. Meistens ist es uns unbewusst. Und dies liegt daran, dass lebensgefährliche Situationen im Straßenverkehr, gerade noch gut ausgehen. Wenn sie aber gut ausgehen, schenken wir ihnen keine Bedeutung mehr.

 

Schnell über die Straße laufen? Ohne Warnweste?

Oh je … noch 5 min bis zum Termin. Das schaffe ich. Laufe los. Wenigstens ist ja ein Zebrastreifen da. Das Auto hält schon an. Ist ja schließlich mein Recht hier die Straße zu überqueren.

warnweste rettet lebenWenn ein Unfall passiert, sind diese Überlegungen, die uns vor ein paar Minuten noch wichtig waren, im Augenblick komplett unwichtig. Geht es doch darum sich vom Unfall zu erholen, wieder gesund zu werden oder zu überleben.

Wer im Recht oder Unrecht war, beschäftigt vielleicht mal die Gerichte, ein paar Anwälte und vielleicht ein paar Versicherungen.

 

Unfall: Was ist hier schief gelaufen?

Wenn es zu einem Unfall mit Fußgängern kommt, kann es viele Ursachen geben. Zuerst schauen wir uns die Ursachen auf Seiten des Fußgängers an. Zweitens die Ursachen auf Seiten des Fahrzeugfahrers.

 

 

Unfall Ursachenforschung: Was kann beim Fahrzeugfahrer alles schief gelaufen sein?

  1. Er war nicht aufmerksam oder abgelenkt (zum Beispiel Handy, Musik, PokemonGo, Mitfahrer sind nur einige Möglichkeiten).
  2. Vor allem Übermüdung, aber auch Alkohol, Drogen, Medikamente können Einfluss auf die Reaktionsfähigkeit von Fahrern im Verkehr haben.
  3. Nicht angepasstes Fahrverhalten mit zu hoher Geschwindigkeit bei schlechter Sicht, nasser Straße, Nebel, Regen, Schnee.
  4. Zeitdruck, Stress, rücksichtsloses Fahrverhalten (Beispielsweise hat der Fahrer auch in 5 min einen Termin?).
  5. Zur gleichen Zeit wurde der Fahrer von anderen Fahrzeugen geblendet.

 

 

Unfall Ursachenforschung: Was kann beim Fußgänger schief gelaufen sein?

  1. Er war nicht sichtbar genug für das Fahrzeug, wie zum Beispiel: dunkle Kleidungsstücke, dunkle Jacke, Mantel, schwarzer Regenschirm, usw)
  2. Geschwindigkeit des herannahenden Fahrzeugs falsch eingeschätzt (passiert häufig bei Dunkelheit und schlechter Sicht).
  3. Ist zu schnell auf die Straße gegangen, so dass das Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte.
  4. Der Fußgänger war am Straßenrand verdeckt durch parkende Fahrzeuge, Bäume, Sträucher. Deswegen war er für den Fahrer nicht erkennbar. Vor allem Kinder sind oft kleiner als parkende Fahrzeuge und entsprechend am Straßenrand erst sehr spät zu erkennen.

 

Bestimmt fallen dir noch mehr Gründe ein. Teil uns diese unten per Kommentarfunktion mit. Wir ergänzen den Artikel gerne damit.

 

Rettung: „Nur 1 Sekunde frühere Sichtbarkeit durch eine Warnweste“!

Allgemein schätzen Experten, dass durch 1 Sekunde frühere Sichtbarkeit, bereits über 50% aller Unfälle mit Fußgängern oder Fahrradfahrern, vermieden werden können.

Hätte der Fahrzeugfahrer den Fußgänger nur 1 Sekunde früher erkannt, der Unfall hätte vermutlich vermieden werden können. Deswegen macht eine neongelbe Warnweste den Unterschied. Übrigens sind eine reflektierende Leuchtweste oder Leuchtjacke genauso gut.

 

Vergleichen Sie die Sichtbarkeit der Person in den Aufnahmen. Eine Aufnahme ohne Warnweste und eine mit Leuchtweste.


Zum Beispiel eine Person OHNE WARNWESTE auf einer gut beleuchteten Strasse bei Nacht.

Die Entfernung vom Auto ca. 100m. Das Auto hat das Scheinwerferlicht eingeschaltet.

Person ohne Warnweste bei Nacht Nachtaufnahme 100m

Die Person ist ohne Warnweste wirklich kaum zu erkennen.

 

 

 

Zum Beispiel eine Person MIT WARNWESTE auf einer gut beleuchteten Strasse bei Nacht.

Die Entfernung vom Auto ca. 100m. Das Auto hat das Scheinwerferlicht eingeschaltet.

Person mit Warnweste bei Nacht. Nachtaufnahme ca 100m

Die Person ist mit Warnweste sehr gut zu erkennen. Die reflektierende Leuchweste macht den Unterschied.

 

 

Warnweste im Straßenverkehr

Auf jeden Fall gibt dir eine Warnweste im Straßenverkehr mind. 1 Sekunde frühere Sichtbarkeit und diese rettet dein Leben. Schließlich bist du ohne eine reflektierende Leuchtweste für einen Autofahrer bei Nacht erst zu spät zu sehen.

 

ReflectYo empfiehlt deswegen: #seiSichtbar #seiSicher.

Schon jetzt gibt es viele Möglichkeiten sichtbar im Straßenverkehr zu sein, ohne deswegen mit der Warnweste wie ein Bauarbeiter auszusehen.

Details im Shop

 

 

 

Nur 1 Sekunde: Deine Sicherheit als Fußgänger kann von 1 Sekunde abhängen

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Sicherheit Fußgänger

Sicherheit Fußgänger:
Als Fußgänger ist sehen und gesehen werden das A&O im Straßenverkehr.

Insbesondere in der Dämmerung, in der Nacht oder bei Regen und Nebel.

Aber zuerst einige Fakten über Fußgänger:

 

Sicherheit Fußgänger: Das Unfallrisiko

Je nach Tageszeit, Witterungsbedingungen und Verhalten bist du als Fußgänger oder Radfahrer mehr oder weniger sicher unterwegs.

Die Statistiken zeigen leider:

  • In der Dämmerung hast du ein 3x höheres Unfallrisiko als am Tag.
  • Kommen zusätzlich noch Nebel und Regen dazu, wird es gefährlich. Auch ist das Blendlicht eines Fahrzeugs eine mögliche Gefahrenquelle.
  • In Folge hast du bei Nacht ein bis zu 10x höheres Unfallrisiko als am Tag.
  • Mit Sichtbarkeit – Zubehör, wie zum Beispiel eine Warnweste, LED Licht, Reflektoren, hast du ein halb so großes Unfallrisiko wie mit dunklen Kleidern.
  • Deswegen können Accessoires, welche für die Sicherheit Fußgänger entwickelt wurden, dein Leben retten.

 

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Sicherheit Fußgänger: Weshalb Sichtbarkeit so wichtig ist!

Zu Fuß oder auf dem Fahrrad siehst du die Scheinwerfer eines Autos von Weitem und kannst die Gefahr einschätzen. Selbstverständlich gilt dies nur, wenn dir das Auto entgegenkommt. Allerdings sind von hinten heranfahrende Autos auf beleuchteten Straßen nur noch kaum zu erkennen.

 

Das ist die eine Seite der Medaille. Und wie ist es umgekehrt? Ab wann sieht dich ein Fahrzeugfahrer?

Ein Autofahrer erkennt dich:

  • Aus rund 25 Metern, wenn du dunkle Kleider trägst.
  • Aus ca. 40 Metern, wenn du helle Kleider trägst.
  • Etwa rund 140 Metern, wenn du eine Warnweste oder Radweste trägst oder Licht dabei hast.

 

Tatsächlich gilt dies nur unter perfekten und idealen Bedingungen. Damit gehen wir davon aus, dass der Autofahrer selbst nicht geblendet wird. Zusätzlich sollte er auch nicht vom Straßenverkehr oder Fahrzeuginsassen abgelenkt sein. Außerdem gehen wir davon aus: der Autofahrer schaut nicht auf blinkende Reklametafeln. Der Fahrer spricht nicht am Telefon und schaut und auch nicht kurz auf das Handy. Weil es dann schnell dramatisch wird.

 

Früher oder später macht Sichtbarkeit den Unterschied:

 

Sicherheit Fußgänger:

Jeder zweite Unfall könnte vermieden werden, hätte der Verursacher eine Sekunde mehr Reaktionszeit.

 

Sie gehen oft Gassi mit dem Hund bei Dunkelheit? Am Besten Sie gönnen Sie sich diese 1 Sekunde Sicherheit.

Sichtbarkeit im Straßenverkehr für Fußgänger bedeutet heute nicht mehr wie ein Bauarbeiter auf der Straße unterwegs zu sein.

Reflektierendes Material kann in Jacken und Westen eingearbeitet werden. Weiterhin enthalten die coolen Jacken von ReflectYo selbstleuchtende LEDs. Damit verbessert man die Sichtbarkeit in der Dunkelheit sehr deutlich.

Innovative Sicherheitswesten, Warnwesten oder Sicherheitsjacken sind sehr bequem zu tragen. In Folge machen sie dich sichtbar als Fußgänger oder Spaziergänger. 

 

Die Produkte Sicherheit Fußgänger kannst du schon jetzt online erwerben.